Vorschläge für E-Mail an Prof. Puppe zu Missständen im Studiengang Informatik in Würzburg

Aus Infowiki - Wiki zur Koordination des Studiums der Informatik an der Universität Würzburg

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Hier werden Anmerkungen, Kritik und Vorschläge gesammelt. Mit klick auf "Bearbeiten" könnt ihr (anonym ohne Anmeldung) eigene Anmerkungen hinzufügen.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Aktuelles

  • Vielen Dank, an alle, die unterzeichnet haben!
  • Die E-Mail wird morgen (18.01.2010) von uns eingereicht.


[Bearbeiten] Finale Version der E-Mail (17.01.2010)

  • Tippfehler wurden ausgebessert
  • Punkt 3.8: Der LateX-Kurs wurde entfernt
  • Punkt 3.9: Formulierung verändert: "auf ein anderes Fach ausweichen", gemeint war aber "Veranstaltung", also Fach im Sinne von Vorlesung
  • Die finale Version der E-Mail kann hier eingesehen werden.

[Bearbeiten] Unterschriften - Statistiken

  • 132 Informatik-Studenten haben unterschrieben.
  • Dies entspricht 31% aller 423 Informatikstudenten an der Fakultät (Bachelor, LuRI* Bachelor, Diplom, TI Diplom, Lehramt - laut Asinus Weihnachten 2009).

Konkret:

  • 16/31 Informatik Bachelor (1.Sem) ~ 51,6%
  • 6/20 Informatik Bachelor (2.Sem) ~ 30,0%
  • 26/41 Informatik Bachelor (3.Sem) ~ 63,4%
  • 5/10 Informatik Bachelor (4.Sem) ~ 50,0%
  • 28/34 Informatik Bachelor (5.Sem) ~ 82,3%
  • also 59,5% aller Informatik-Bachelor der Fakultät wünschen sich eine Veränderung der Zustände!
  • 31/70 LuRI* Bachelor (1.Semester)
  • außerdem: 20 Nicht-Bachelor (6 Informatik Diplom, 5.-13.Sem, 7 Informatik Lehramt 1.-4.Sem, 7 TI Diplom, 5.-9.Semester)

  • * LuRI = Luft und Raumfahrt Informatik

[Bearbeiten] Ergebnisse – Gespräch mit Professor Puppe (18.01.2010)

Am 18.01.2010 haben wir Prof. Puppe unser Schreiben vorlegt. Nach einem ersten kurzen Durchsehen des Dokuments äußerte er sich zu einigen der Punkte wie folgt:


1.1 Übungsblätter

  • Die Zulassungsgrenze soll auf 25%-40% gesenkt werden. Dies sei angeblich schon länger im Gespräch und soll auch demnächst von den Lehrstühlen umgesetzt werden.

1.2 Betreute Übungen

  • Prof. Puppe begrüßt das Konzept der betreuten Übungen sehr und würde diese gerne auch in seinen Veranstaltungen einführen.

2.1 Klausuren

  • In einem aktuellen Entwurf zur neuen Prüfungsordnung ist es bereits vorgesehen, dass nur die 4 besten der 5 Klausuren aus dem Pflichtbereich zählen. Diese werden aufgrund der nicht benoteten Praktika auch doppelt gewichtet.

Beachtet bitte: Dies ist vorgesehen, wurde jedoch noch nicht von oberster Stelle abgesegnet.

2.3 Vorbereitende Tutorien

  • Es soll ein Programmiertutorium in Form eines optionalen einführenden Programmierkurses angeboten werden. Ein allgemeines Tutorium zur Einführung in die Informatik könnte im Zuge von Tutorentätigkeit umgesetzt werden (vgl. allgemeine Schlüsselqualifikationen: Tutoren- und Fachschaftsarbeit).

3.1 Skripte

  • Prof. Puppe merkt an: Aus Sicht der Dozenten sind Skripte als reines Entgegenkommen dem Studenten gegenüber zu sehen. Ob es in einer Vorlesung ein Skript gibt, und in welchem Ausmaße dies ausgearbeitet ist, kann leider nicht allgemein vorgeschrieben werden und ist dem Dozenten überlassen.
  • Wir werden hier bei den Dozenten selbst noch einmal nachbohren.

3.3 Video-on-Demand

  • Prof. Puppe würde dies für eine seiner Veranstaltungen gerne selbst einmal erproben, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet.

3.4 Neuorganisation bestehender Module

  • Algorithmen- und Datenstrukturen bleibt in abgewandelter Form erhalten: Neu ist nun, die Vorlesung besteht nun aus 4+2+1 SWS (vorher 4+2, Vorlesung, Übung), nun gibt es ein zusätzliches einstündiges wöchentliches Tutorium, das sich nur dem Thema des Programmierens widmen wird.

3.5 Korrelation ECTS zu Aufwand

  • Eine Aufwertung der angesprochenen Module sei nur möglich, wenn diese auch auf dem Papier mehr SWS besitzen. Es könnte also durch Erhöhung der Stundenzahl (mehr Vorlesungs-SWS oder Übungs-SWS) erhöht werden. Dies setzt jedoch eine erneute Änderung der Prüfungsordnung voraus.

3.6 Überarbeitung der Mathematik

  • Prof. Puppe legte uns nahe, diesen Punkt ausführlicher auszuarbeiten, sodass er ihn dann als extra Schreiben an die Mathematik weiterleiten kann.

3.7 Praktika

  • Das JPP wird im neuen Bachelor auf 10 ECTS angehoben.

3.8 Seminare

  • Es wird nicht ausgeschlossen, dass man sich Zertifikate, sofern diese an der Uni Würzburg dauerhaft angeboten werden können oder man sie extern erworben hat (benotet), als Seminare anrechnen lassen kann.
  • Lernen durch Lehren könnte ebenfalls durch allgemeine Schlüsselqualifikationen: Tutoren- und Fachschaftsarbeit realisiert werden.

3.10 Integrierte Anwendungsfächer

  • Laut Prof. Puppe muss jedes Modul im Bachelor und Master präzise festgelegt sein. Dies ist Vorschrift. Jedes neu zuzulassende Fach erfordert eine Änderung der Prüfungsordnung. Das Einführen einer Klausel zum Einbringen neuer Fächer durch die Studenten ist ausgeschlossen.
  • Psychologie als integriertes Anwendungsfach wurde noch nicht genehmigt (wegen NC).

Prof. Puppe bietet sich für das Anwendungsfach Medizin als Ansprechpartner in beratender Funktion an.

3.11 Schlüsselqualifikationen

  • Für allgemeine Schlüsselqualifikationen gäbe es laut Prof.Puppe einen uni-weiten „Pool“, aus dem fakultätsübergreifend geschöpft werden kann. Solche Veranstaltungen müssen von Studenten jeder Fakultät besucht werden können und dürfen daher nicht zu informatik-spezifisch sein. Dieser Pool befindet sich noch im Aufbau und es ist relativ offen, hier Veranstaltungen wie Sport oder ähnliches anzubringen.

Weitere inhaltliche Punkte meinte Prof. Puppe sollten wir mit den betroffenen Lehrstühlen selbst besprechen und das am besten in Sitzungen bzw. Einzelgesprächen mit den zuständigen Dozenten.

Weiter gab uns Prof.Puppe Einblicke in einen Entwurf der Prüfungsordnung zum neuen Bachelor. Dieser kann auch in der Fachschaft eingesehen werden. (Scheinbar existiert aber mittlerweile schon wieder eine neuere Version - wir halten euch auf dem Laufenden!)

(Es liegt ebenso bereits ein Entwurf für den Master vor.)

Grob zusammengefasst sieht die neue Prüfungsordnung für den Bachelor u.a. vor:

  • Alle Vorlesungen aus dem Informatik-Pflicht-Bereich geben 10 ECTS
  • Es gibt somit auch weniger ECTS, die man in Wahlpflicht einbringen muss
  • Grundlagenprüfung: wird von 13 auf 10 ECTS gesenkt
  • Die Bachelorarbeit soll höher gewichtet werden.
  • Tutoren- und Fachschaftsarbeit als allgemeine Schlüsselqualifikation ist z.Z. stark in der Diskussion

Wir bedauern, dass viele der Angaben etwas vage sind. Aber dies ist erst der Anfang!

Prof. Puppe begrüßt unsere Initiative und hat uns weiterhin seine Unterstützung zugesagt. Das Gespräch verlief alles in allem sehr erfreulich und in freundlicher Atmosphäre.

Wir werden mit den Dozenten in Kontakt bleiben und warten zur Zeit auf deren Rückmeldung, nachdem wir heute um ca. 12:30 die E-Mail an alle Professoren der Informatik gesendet haben.

Wir danken euch vielmals für eure Hilfe und halten euch weiter auf dem Laufenden!

[Bearbeiten] E-Mail an die Mathematik (21.01.2010)

Prof. Puppe bat uns die Punkte, die die Mathematik betreffen etwas genauer auszuarbeiten, sodass er diese an die dort Verantwortlichen weiterreichen kann. Diese E-Mail findet sich Datei:Email an die mathematik wiki.pdf.

Finde die Mail ganz gut so und würde die meisten Punkte auch so unterstützen. Noch eine kleine Korrektur (falls ihr sie noch nicht abgeschickt habt): Herr Dirr ist Dr. kein Prof. --91.10.203.209 00:40, 22. Jan. 2010 (UTC)

[Bearbeiten] E-Mail Thema von Institutssitzung und Gesprächsbereitschaft der Mathematik (12.02.2010)

Prof. Puppe informierte uns am 12.02.2010 darüber, dass der Brief bereits in einer Institutssitzung der Informatik thematisiert wurde und wohl auch in einer kommenden Sitzung weiter besprochen wird. Über Inhalte sowie Ergebnisse dieser Treffen ist leider noch nichts bekannt. Wir halten euch dazu auf dem Laufenden!

Ferner gab es auch eine Einladung seitens der Mathematik von Prof. Steuding, einen Dialog mit uns aufzunehmen. Dem werden wir wohl nach der Klausuren-Phase (frühestens nach dem 19.02) nachgehen.

[Bearbeiten] Ergebnisse des Gesprächs mit der Mathematik (23.02.2010)

Das Gespräch fand um 11 Uhr statt und dauerte knapp 2 Stunden an. Anwesend waren die Dozenten Prof. Steuding, Prof. Dirr, Prof. Puppe.

Umfang der Veranstaltungen

  • Wir möchten richtigstellen: Der Umfang der MFI-Veranstaltungen 1,2 gleicht nicht denen der Vorlesungen Ana1+2, Lina1+2. Eingeräumt wurde aber, dass dieser für zwei Semester deutlich zu viel ist.
  • Deswegen versucht man die MFI-Vorlesungen noch einmal zu überarbeiten. Ziel dabei ist es, unsere Interessen auf einen gemeinsamen Nenner mit den Physikern (die ja ebenfalls MFI 1,2 hören) zu bringen.
  • Aufgrund von Personalmangel ist es leider nicht möglich, den Informatikern eine exklusive Vorlesung anzubieten.
  • Ab WS10/11 wird es ferner die Möglichkeit geben, alternativ zu den MFI-Veranstaltungen die Veranstaltungen „Mathematik für Ingenieure“ zu besuchen. Diese sollen dem eher praktisch orientierten Informatik-Studenten eine „Rezept-Mathematik“ bieten (weniger Beweise und Theorie, Fokus auf Verfahren als Werkzeuge)

Beweistechniken & Formalismen

  • Die Mathematiker laden uns dazu ein, ihre Vorkurse zu besuchen.
  • Ferner werden Beweistechniken (bei Prof. Dirr) in einem Grundlagenskript eingeführt, das in Zukunft wesentlich früher herausgegeben werden soll.
  • Dies enthält auch die Formalismen, die zum korrekten formalen Bearbeiten der Übungsblätter nötig sind.

Korrekturrichtlinien

  • Wir möchten richtigstellen: Es existieren einheitliche Korrekturichtlinien in der Mathematik (Musterlösungen sowie entsprechende Anweisungen, die für alle Korrektoren gelten - Dirr)
  • Für Erstsemester (MFI1) erwägt man eine Schonfrist bei Übungsblättern, die so umgesetzt werden kann, dass bspw. die ersten beiden Übungsblätter als Bonusblätter gewertet werden. So lernt der Student aus seinen Fehlern, sie haben jedoch noch keine Auswirkung auf die Zulassung.
  • Es soll nun verbindlich am Anfang der Veranstaltungen kommuniziert werden, dass es auch optionale Bonusblätter geben wird, durch die ein Student seine Punkte aufbessern kann, falls diese noch nicht für die Klausurzulassung ausreichen sollten. Auf diese Weise möchte man Studenten helfen, die aus Angst, die Klausurzulassung nicht erhalten zu können, die Veranstaltung frühzeitig abbrechen.
  • Für den Fall, dass eine eigentlich falsche Lösung bei einem Studenten höher bepunktet wird als bei einem anderen Studenten mit identischer/ähnlicher Lösung, bietet man eine Nach-Korrektur der entsprechenden Blätter an, die jedoch dem höher bepunkteten Studenten nicht zum Nachteil gereichen wird. (Fehler werden markiert. Punkte dürfen behalten werden.). Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass sich der Student im Rahmen der Klausurvorbereitung auf die Richtigkeit der Korrekturen besser verlassen kann.
  • Es besteht ferner die Möglichkeit eine "Sprech-Stunde" in der Woche einzurichten, in der die Korrektoren bereitstehen, um Fragen zu den von ihnen korrigierten Lösungen zu beantworten.
  • Man ist offen für Anregungen, wie man das Tutorium/die Großübung effizienter nutzen könnte. Unser Vorschlag hier: Betreute Übungen mit einfachen Aufgaben, die man im Tutorium in Gruppe lösen kann.
  • Zu Aufgaben, die nicht in der normalen Übungen besprochen werden können, gibt man Musterlösungen heraus.
  • 6 Stunden Zeitaufwand pro Übungsblatt sieht man als deutlich zu knapp kalkuliert an. Man geht hier eher von 15 Stunden (Übungsblatt+Vorlesungsnachbereitung / Woche - bei einer 40-50 Stundenwoche und 3 Vorlesungen im Semester) aus und möchte diese Erwartungen in Zukunft zu Beginn der Vorlesung deutlicher klarstellen.

Punktevergabe

  • Punkteskala wurde leider nicht erörtert.

Moodle / E-Learning

  • Prinzipiell ist man offen, sich das System anzusehen (was dozentenabhängig ist)
  • Prof. Dirr würde es sich gerne einmal vorführen lassen.

[Bearbeiten] Transparenz

Wir möchten diesen Dialog so transparent wie möglich gestalten und sind bemüht euch stets über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

Falls ihr direkte Einsicht in die E-Mail-Korrespondenz mit den Professoren nehmen wollt, kontaktiert uns bitte direkt.

[Bearbeiten] E-Mail Erarbeitung

[Bearbeiten] Übungsblätter

Übungsblätter sind zu einem Selbstzweck verkommen: Wichtig ist im Bachelor nur noch das Sammeln von Zulassungen, nicht der Lern-Effekt hinter den Blättern.

[Bearbeiten] Aufgaben

  • Es gilt abzuwägen, welche Aufgaben tatsächlich klausurrelevant sind und welche didaktisch eher "vertiefend" (jenseits der Vorlesung) oder völlig unsinnig sind.
    • Begründung: Viele Aufgaben wie etwa Beweise werden von den meisten Studenten nicht verstanden und infolgedessen einfach blind abgeschrieben. Ihr Nutzen ist fragwürdig, da sie in nahezu keiner Klausur in irgendeiner Form abgeprüft werden können. Es entsteht dabei der Eindruck, dass es sich bei diesen Aufgaben um reine "Beschäftigungstherapien" für die Studenten handelt.
    • Ergänzung: Beweise sind zwar oft eine interessante Vertiefung des Stoffs und tragen zum Verständnis bei, allerdings verleiten der Zulassungs- beziehungsweise Zeitdruck oft dazu sie unreflektiert abzuschreiben. Dieser Punkteanteil sollte zur Klausurzulassung nicht zwingend erforderlich sein.
    • Kompromiss: Derart schwere Aufgaben könnten als optionale Bonusaufgaben gestellt werden.
    • Gegenrede: Die durch Beweise und andere eher theoretische Aufgabenstellungen trainierten Fähigkeiten sind essentiell für jeden Informatiker und helfen bei gewissenhafter Bearbeitung sehr beim Verständnis des Stoffs. Sie erfüllen damit den selben Zweck wie andere Übungsaufgaben.
    • Gegenrede zur Gegenrede: Sicher trainieren sie diese Fähigkeit, wenn der Student sie verstehen würde. Dieses Verständnis wird aber (außer simple Induktionbeweise) nirgends richtig vermittelt. Auch die Mathematikvorlesungen streifen das Thema nur dürftig, Beweisarten werden zwar vorgestellt, aber nicht genug erläutert, um sie dann auch richtig anwenden zu können.
  • Wenn bei der Aufgabenstellung ein Fehler unterlaufen ist, muss dem Studenten entgegengekommen werden durch z.b. mehr Bearbeitungszeit
    • Vergleiche: Fehlerhafte Tests im JPP, massiv fehlerhafte Übungsblätter in Logik, In Logikklausur Beweis eines so nicht gültigen Satzes verlangt uvm.

[Bearbeiten] Punktehürde (Zulassung)

  • Zulassungsvoraussetzung der Übungsblätter soll herabgesetzt werden
    • Begründung: Bevor man 50% nicht erreicht, schreibt man einfach ab
      • Gegenrede: Unzulässige Verallgemeinerung. Nur weil dus so machts gilt das nicht für alle anderen auch. (Ich hab im ganzen Studium keine einzige Aufgabe abgeschrieben. Wenn ich was nicht konnte hab ichs einfach weggelassen. Führt meiner Meinung nach zu guten Noten.)
        • Vermutlich hattest du auch keine Probleme die 50% bzw. Klausurzulassung allgemein zu erlangen ;-)

[Bearbeiten] Tutorien

  • Man sollte mehr betreute Übungen einrichten, in denen man die Übungsblätter mit Hilfe eines Hiwis oder ähnliches erarbeiten kann.
    • Begründung: Man hat keine Chance, Feedback zu erhalten, wenn der erste Übungsversuch direkt bepunktet wird.
    • Problem dabei: Hiwimangel. Lösung: Entschlackung des BSc.
      • Kritik: Wie ist "Entschlackung" zu verstehen?
        • Beispiel: Heraufsetzen der Punkte für zB JPP, ADS etc auf 10. ==> Weniger Vorlesungen

[Bearbeiten] Abgabe

  • Übungsblätterabgabetermine (falls nur offline abzugeben) zu fairen Uhrzeiten bzw. mit Toleranzen, d.h. nicht um 8:15 auf die Minute genau. Es gibt Pendler, die einen langen Weg zur Uni haben, es kann nicht sein, dass diese nur um Übungsblätter in den Briefkasten zu werfen, erheblich früher losfahren müssen.
    • Gegenrede: Wo die Grenze ziehen? Die Korrektoren unter euch brauchen die Zeit auch zum korrigieren!

[Bearbeiten] Prüfungen:

[Bearbeiten] Termine

  • Prüfungstermine mögen rechtzeitig und unter Absprache der aller Fakultäten bekannt gegeben werden. Hierbei soll darauf geachtet werden, dass Klausuren nicht am selben Tag bzw. zeitgleich stattfinden.
  • Eine Pause von 3 Tagen zwischen den Klausuren wäre wünschenswert.

[Bearbeiten] Tutorien (Vorbereitung zur Nachklausur)

  • Wiederholungstutorien vor den Nachholklausuren sollten Standard sein (vor allem in sämtlichen Mathematik-Vorlesungen wäre dies äußerst sinnvoll)

[Bearbeiten] Vorbereitung

  • Auf die Klausuren müsste besser vorbereitet werden, durch Probeklausuren oder genauere Angaben zum Stoff
    • Begründung: Fehlen von Altklausuren im Bachelor
  • (Sinnvoll gestellte) Präsenzübungen sind sinnvolle Vorbereitung, aber sollten limitiert werden (nicht wöchentlich und keine Bulemie-Lernen fördernde stumpfe Definitionsabfragen)
    • Nennen wir mal Ross und Reiter: Dies betrifft insbesondere die Übungen zur theoretischen Informatik. Hier sind die Präsenzübungen stumpfes Auswendiglernen und zu wesentlichen Teilen nicht klausurrelevant.

[Bearbeiten] Vorlesungen:

[Bearbeiten] Skript

  • Es soll in jeder Vorlesung ein Skript verfügbar sein
  • Diese Skripte sollen keine reine Schlagwortsammlung sein, sondern einen didaktischen Sinn erfüllen (Schlagwortsammlungen findet man auch im Index eines Lehrbuchs)
    • Insbesondere dann wenn der Prof die Stichworte selbst erfunden hat. Beispiel: Im OOP Skript (welches diese Bezeichnung eigentlich nicht verdient) tauchen immer wieder merkwürdige Fachbegriffe auf, die bei Google eingegeben nur Bücher von Herrn WvG ergeben.
  • Skript bzw. Folien sollten bereits einige Tage VOR der Vorlesung verfügbar sein, damit man sich auf die Vorlesung vorbereiten kann und auch während der Vorlesung in diesem Skript Notizen machen kann.
    • Das Skript sollte im Speziellen vor den zugehörigen Übugnsblättern veröffentlich werden. Negativbeispiel: Betriebssysteme.

[Bearbeiten] Nutzung zentraler Plattformen

  • Es mögen doch bitte alle Lehrstühle (auch die der Mathematik) Wuecampus/Moodle verwenden.
    • Begründung: Eine zentrale Plattform ist vor Allem für den Studenten sinnvoll, der nicht immer von Seite zu Seite irren muss. Moodle scheint auch ausgereift genug.

[Bearbeiten] Vorlesungen als Video-on-Demand

  • Vorlesungen Online zur Verfügung zu stellen wäre wünschenswert (Siehe: Wuecast Projekt). Das gilt insbesondere für Vorlesungen, die im Turnus von 3 Semestern und mehr angeboten werden um sie sinnvoll in den Studienverlauf eingliedern zu können.
    • Bemerkung: Wenn es die Möglichkeit geben soll, die Vorlesungen auch außerturnusgemäß zu bestehen, müssen auch Übungsblätter erstellt und korrigiert werden. Wer soll das machen (schon jetzt viel zu wenige Hiwis)?
    • Antwort: Beispielsweise die Vorlesung Betriebssysteme verlangt keine Übungsblattabgabe zur Klausurzulassung. Hier wäre das ohneweiteres denkbar. Ansonsten müsste man ein alternatives Konzept ausarbeiten um diese "Nachzügler" zur Klausur zuzulassen. Denkbar wäre z.B. eine (gewünschte und sinnvolle) Probeklausur zum Zulassungserwerb, da es sich bei den 3-Turnus Vorlesung ohnehin um Wahlpflichtvorlesungen handeln, die nicht von der Masse besucht werden.
      • Nachfrage: Aha. Und wer die Vorlesung in dem Semester macht in dem sie auch gehalten wird, hat die Arschkarte gezogen und macht > 10 umfangreiche Übungsblätter statt der Probeklausur? Oder willst du verpflichtende Übungsblätter ganz abschaffen?
        • Nicht die Arschkarte sondern den Glücksfall Übungsblätter, Korrekturen und Rückgfragemöglichkeiten kontinuierlich, Semesterbegleitet geboten zu bekommen mit denen man sich besser vorbereiten kann als mit nur einer Probeklausur.

[Bearbeiten] ECTS

  • Eine Korrelation zwischen Arbeitsaufwand einer Vorlesung und den jeweiligen ECTS-Punkten existiert bei vielen Vorlesungen nicht wirklich. Beispiele hierfür:
    • OOP (SS2009), 5 ETCS
    • Datenbanken (WS08/09, WS09/10), 5 ECTS
      • Hier sind außerdem die beiden Teile im Hinblick auf Übungsblattanzahl, Fallstudie und Vorlesungszeit ganz klar nicht vom gleichen Umfang.

[Bearbeiten] Modularisierung von Vorlesungen

  • Bestimmte Vorlesungen sollte man aufspalten.
    • Beispiel: Rechenanlagen genau wie Algorithmen in zwei Vorlesungen aufspalten.Man könnte ja z.B das so machen: Im ersten Teil: Theorie, im zweiten Teil: VHDL und Assembler. Vorteil: Man könnte im zweiten Teil das sehr schön vertiefen und müsste sich nicht nur mit einfachen kleinen Progrämmchen oder Schaltkreisen zufrieden geben.

[Bearbeiten] Mathematik

  • Neuorganisation der Vorlesungen.
    • Vorschlag: Man sollte Mathe 3 zu Mathe 1 machen und am besten mit dem Script von Herrn Grundhöfer. Es waren viele Grundelemente vorhanden mit sehr guten Beispielen, vor allem wo sie eingesetzt werden. Oder, wenn möglich Mathe 1 und 2 entschlacken. Mathe 1 und 2 ist viel zu schwer und umfangreich. Wir sind weder in Mathe 1 noch in Mathe 2 ansatzweise mit dem Stoff durchgekommen, was zur Folge hatte, dass gegen Ende von Mathe 2 unglaublich viel Druck gemacht wurde um Lineare Algebra in wenigen Wochen zu behandeln, wir aber am Ende dennoch nicht durchkamen.
      • Gegenrede: In z.B. Automatisierungs- und Regelungstechnik ist man über jeden Fetzen Mathe (hier: Mathe 2) froh.

[Bearbeiten] JPP

  • Es soll eine Vorlesung "Programmieren" eingerichtet werden, in der man Programmieren von Grund auf lernt und zwar richtig! Also angefangen von "Hello World" bis hin zu Multithreading oder Entwurfsmustern. Alternativ zu einer bewerteten Vorlesung könnte man einen freiwilligen Kurs einrichten, der evtl. auch von Hiwis gehalten werden könnte.
    • Begründung: Die Studenten werden auf das JPP viel zu wenig/gar nicht vorbereitet. Zudem lernt man eine andere Programmiersprache deutlich schneller, wenn man sich auf ordentlich beigebrachte Kenntnisse einer anderen beziehen kann.
  • Es sollte beim JPP eine Wiederholungsklausur eingeführt werden oder die Übungsaufgaben für das endgültige Bestehen miteinbezogen werden.
    • Begründung: Das JPP stellt neben der Mathematik im Informatik-Studium in Würzburg die am schwersten zu nehmende Hürde dar. Arbeitet man 4-6 Wochen Nonstop für die Zulassung und hat dann bei der Prüfung nur eine Chance, wächst die Frustration beim Scheitern, besonders dann, wenn man einen schlechten Tag hat oder die Rechner im CIP Pool nicht passend eingerichtet sind, abstürzen oder andere plötzliche Fehlersituationen auftreten.
      • Anmerkung: Hier hat sich etwas getan: Prof. Wolf von Gudenberg hat angekündigt bereits erreichte Klausurzulassungen größtenteils anzuerkennen (nur ein kleiner Teil der Aufgaben sollen für die erneute Zulassung im nächsten Praktikum nötig sein, was meiner Meinung auch sinnvoll ist um eine realistische Einschätzung zu ermöglichen)
  • Das JPP sollte auch mit 10 statt 9 ECTS bepunktet werden.
    • Begründung: Es ist gleich schwer / aufwändig wie die anderen beiden Praktika.
  • Die PAPS Tests sollten sich auf wichtige Funktionalität beschränken. Insbesondere darf es nicht so sein, dass man durch Zwangsfehler (z.B.: Magic Numbers in Tests) gelbe Fehler erhält, die in der Summe zu Nichtannahme führen können. (Wenn das heute noch zutrifft.)
    • Gegenrede: Strenge PABS Tests sollen präzise Programmierung fördern und fordern. Es muss sichergestellt sein, dass man das nötige Handwerkszeug hat, um das Softwarepraktikum gut zu bestehen. Magic numbers und ähnliche Kleinigkeiten sind schnell zu beseitigen und checkstyle conventions haben ihren Sinn. Wenn jemand deswegen seine Zulassung gefährdet sieht, so missachtet er vorher konsequent die Anmerkungen der Korrekteure.
      • vgl. Diskussionseite.

[Bearbeiten] Praktika

  • Es sollte jedes Praktikum (JPP,HWP,SWP) auch in der vorlesungsfreien Zeit angeboten werden
  • Praktika sollten vom Aufwand her unter den Lehrstühlen vergleichbar sein (Ein LS3 HWP ist kein LS5 oder LS7 HWP!)

[Bearbeiten] Seminare

  • Seminare sollten vom Aufwand her unter den Lehrstühlen vergleichbar sein (Gleiche Vortragslänge, gleicher Umfang der Ausarbeitung)
    • Begründung Es ist ein Riesenunterschied ob man einen 25 Minuten Vortrag mit Folienkommentaren und 3 Präsenzterminen (Tran-Gia) oder einen 90 Minuten Vortrag mit 15 Seiten Ausarbeitung und mehr als 10 Präsenzterminen (Wagner) vorbereitet.

[Bearbeiten] Anwendungsfach:

[Bearbeiten] Neue Fächer

  • Einführung neuer Anwendungsfächer.
    • Beispiel Bildende Kunst:: Die heutige Informatik ist nicht mehr so "mathematisch oder physisch wie am Anfang". Es werden Leute gesucht die auch was über Farben verstehen oder wie man eine Website designed, da kommt es nicht nur auf den Code an. Bestes Beispiel Microsoft auf der CEBIT...
      • Gegenrede: Webseitendesign ist nicht Informatik im Sinne von "Informatik ist die Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, insbesondere der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Rechenanlagen." (Wikipedia). Daher kein Fachzusammenhang.
    • Beispiel Sport:: Warum? Zu einem Bewegung für der Körper schadet nie, man siehe nach Amerika, dort machen es die Informatiker auch und es schadet ihnen nicht. Sport fördert schnelles denken und besseres Teamwork...
      • Gegenrede: Fachzusammenhang?


  • Dem Studierenden sollte die Möglichkeit der Beantragung eines neuen Anwendungsfaches eingeräumt werden. Dieses soll er dann jedoch selbst "organisieren" (d.h. sich darüber informieren, welche Vorlesungen als geeignet angesehen werden können etc., sodass er in einem solchen Fall einen vollständig ausgearbeiteten Vorschlag vorlegen kann.)
    • Begründung: Bisher gibt es nur wenige und vor Allem kaum nicht-mathematische Wahlmöglichkeiten.

[Bearbeiten] Bestehende Fächer

  • Bereits existierende Wahlfächer müssen auf ihre Studierbarkeit für Informatikstudenten gerprüft werden
    • Beispiel: Anwendungsfach Medizin: Wir wurden in eine 8. Semester Innere Medizin Vorlesung gesteckt.
  • Innerhalb der Anwendungsfächer sollte die Auswahl an möglichen Vorlesungen ausgebaut werden.
    • Begründung: Im Diplom hatte man hier auch mehr Freiraum.
  • Nebenfach Mathe muss studierbar werden.
    • Begründung: Viele (Zitat Fachschaftler) Mathe Nebenfächler im Diplom, keine (oder ganz wenige?) im Bachelor.
    • Konkret: Anerkennung von Ana 1-3 bzw LinA 1 und 2 als Module fürs integrierte Anwendugnsfach Mathematik (was ein Doppelstudium Mathematik + Informatik bzw. Mathe/Info Lehramt realistisch macht)

[Bearbeiten] Schlüsselqualifikationen

[Bearbeiten] Sprachkurse

  • Die Möglichkeit auch Grundstufensprachkurse in die Schlüsselqualifikationen einzubringen.
    • Begründung: Möglich z.B. im Mathe BSc. Sachgründe dagegen nicht erkennbar.
  • Angleichen des Arbeitsaufwandes zwischen Standard Office Software und Sprachkursen
    • Begründung: 8 ECTS Punkte entsprechen z.B. 4 (!) Spanisch Kursen höheren Niveaus, mit jeweils mehreren benoteten Aufsätzen, der Lektüre eines Buches uvm. Das ist mit dem Aufwand von SOS nicht vergleichbar.

[Bearbeiten] Wahlpflichtbereich:

[Bearbeiten] Turnus

  • Fächer aus dem Wahlpflichtbereich müssen auch in dem entsprechenden Turnus gelesen werden, wie er in den Modulbeschreibungen festgelegt ist. Kann eine Vorlesung aus diesem Bereich nicht gehalten werden, so muss eine Alternative geboten werden.
    • Begründung: Manche Studenten planen,

z.B. Data Mining fest in ihren Studienplan ein, es wurde aber bis jetzt nicht gelesen ebenso Graphentheoretische Konzepte => 18 ECTS aus Wahlpflichtbereich weniger => kaum Wahlmöglichkeiten

  • Zumindest muss möglichst früh bekannt sein, wann eine Vorlesung wieder angeboten wird.
  • Die Vorlesung Betriebssysteme hat nur einen 3-Semester-Turnus.

[Bearbeiten] Ausweitung

  • Ausweitung des Wahlpflichtbereiches durch Anerkennung externer Zertifikate wie z.B. CEH,OSCP,CCDA,CCDP... wie dies z.B. in Amerika schon möglich ist
    • Begründung: Diese Zertifikate werden durchaus von manchen Unternehmen vorausgesetzt und bieten somit dem Studenten einen deutlichen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang könnte auch die Uni evtl. mit den Anbietern dieser Zertifikate (= Partner der Uni) über mögliche Kostensenkungen für die Studierenden verhandeln.

[Bearbeiten] Allgemeines:

[Bearbeiten] Dozenten

  • Dozenten gehen nicht genug auf ihre Studenten ein.
    • Begründung: Fragen von Studenten ignoriert oder nicht beantwortet. Bsp. Vorlesung OOP: Es gab einige Fragen die im Raum offen stehen gelassen wurden. Darunter eine über Destruktoren in C++; anstatt hier zu antworten, hat der Dozent das Thema abgebrochen und einfach ein neues Thema angefangen. Oder Vorlesung Logik: Ein Kommilitone hat höflich nach einem BSP zu einer nicht gültigen aussagenlogischen Formel gefragt. Kommentar des Dozenten: "Wir sind hier nicht im Wunschkonzert".

[Bearbeiten] Ausstattung

  • Es gibt zu wenig Tische, Stühle und Steckdosen im Informatikgebäude, die benutzt werden können, um die Übungsblätter im Team zu bearbeiten.
    • Wünschenswert wäre es, wenn die einzelnen Lehrstühle hierzu ihre Besprechungsräume öffnen könnten, sofern diese nicht belegt sind.

(Natürlich nur für Studenten, die tatsächlich an dem betreffenden Lehrstuhl auch Veranstaltungen besuchen.)

  • Begründung: Man könnte es als Treffpunkt von höher- und niedersemestrigen Studenten einrichten, die sich so gegenseitig helfen könnten. Auch Personal vom Lehrstuhl könnte so, falls gerade Zeit vorhanden ist, Tipps geben. Vielleicht lernt der eine oder andere auch genau hier seinen zukünftigen Hiwi kennen.
  • Beispiel: Die Fragestunden, die Lehrstuhl III regelmäßig zur Vorlesung "Informationsübertragung" angeboten hat (WS07/08).

[Bearbeiten] Lernen durch Lehren

  • Es wäre nett, wenn Studenten, die einen hohen Grad an Wissen in speziellen Gebieten der Informatik haben, die Möglichkeit hätten, diese an ihre Mitstudenten weiterzugeben in Form eines Blockkurses oder ähnlichem.
    • Um diese Studenten hierzu zu ermutigen, sollte man über eine Möglichkeit der Vergütung nachdenken z.B. 5 ECTS (Wertung als Seminar) oder Hiwi-Stelle (unter der Voraussetzung, dass das Ganze ordentlich erfolgt - evtl. unter Betreuung durch einen Lehrstuhl-Assistenten). Es sollte nicht nur auf eine Anerkennung als "allgemeine Schlüsselqualifikation" beschränkt sein, wie in der Vollversammlung Vorgeschlagen.
      • Begründung: Sowohl der didaktische, als auch der fachliche Aufwand hat kaum Ähnlichkeit mit dem, der in Sprachkursen oder SOS verlangt wird, dafür umsomehr mit Seminaren oder Kolloquien.
    • Vorteil: Das Lehrangebot könnte sich deutlich und vor Allem kostengünstig erhöhen und auch der Student, der den Kurs hält, hätte einen gewissen Lern-Effekt durch diesen.

[Bearbeiten] Verbesserte Integration ausländischer Studenten

  • Es wäre sehr praktisch, wenn man ausländischen Studenten mehr/bessere Betreuung zur Verfügung stellen könnte.
    • Begründung: Diese haben es oft sehr schwer, Übungsgruppen zu finden und die Aufgaben richtig zu verstehen (Übersetzungsprobleme).
  • Übersetzte (englische) Übungsblätter. (Alternativvorschlag: Übungsblätter und Skript auf Englisch)
  • Deutschkurse als Schlüsselqualifikation für ausländische Studenten anerkennen-

[Bearbeiten] Relative Noten

  • Die Vergabe relativer Noten nach §29 (5) muss von der Fakultät mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln z.B. mit Verweis auf die fehlender Datenbasis verhindert werden, bis diese wie von Herrn Forchel geplant abgeschafft werden.
    • Begründung: Selbst Herr Forchel bezeichnet sie als "völlig sinnlos" und weißt darauf hin, dass die Studenten im internationalen Vergleich schwer benachteiligt werden. (z.B. werden in Toronto(?) nur As und Bs vergeben, in Würzburg können nur 35% der Studenten diese Noten erreichen! Unabhängig vom Leistungsniveau vom der Studenten!)

[Bearbeiten] Akkreditierung

  • Die Akkreditierung muss schnellstmöglich abgeschlossen werden, bzw. wenn schon geschehen aber noch nicht veröffentlicht wurde ist die Akkreditierung öffentlich zu machen
    • Begründung: Die fehlende Akkreditierung behindert die Bewerbung um z.B. Masterplätze im In- und Ausland (insb. USA).

[Bearbeiten] Große mündliche Prüfungen

  • Es ist möglich (vgl. Physik BSc) eine oder mehrere mündliche Prüfungen anzusetzen, deren Ergebnis dann z.B. mit 30 ECTS Punkten in die Endnote eingeht (Physik: 2*40 = 80 ECTS!). Ähnlich also wie in Info Diplom. Hierbei würden, wenn man die Diplomergebnisse zu Grunde legt (und warum sollten die Profs plötzlich schlechtere Noten vergeben), wesentlich bessere Noten herauskommen als in der Klausuren (welche dann entsprechend weniger gewertet würden). Dies würde die Bachelorendnoten signifikant heben, und so insbesondere Schwierigkeiten bei der Masterplatzbewerbung verhindern!
    • Gegenrede des selben Autors(^^): Als Bachelorstudent kurz vor dem Abschluss kann ich nur sagen, dass ich jetzt keine Lust mehr auf eine Prüfung über den Stoff von Vorlesungen der ersten beiden Semester hätte. Außerdem kann die Prüfung auch schiefgehen! Das entspricht dann gleich 4-5 verbockten Klausuren!
      • Anstatt einer großen mündlichen Prüfung als alternative sollte es möglich sein eine kleine mündliche Prüfung in jedem Fach, wo es geht, zu belegen, die es erlaubt seine Note zu verbessern. Diese Prüfung sollte nicht zu 100%, sprich wie eine normale Klausur gewertet werden, sondern mit ca. 60%, damit es die Klausur nicht ersetzt und sollte zusätzlich maximal ein (zwei wären natürlich optimal) Mal belegt werden können. Auch sollte die mündliche Prüfung nur für diejenigen angeboten werden, die die Klausur bereits bestanden haben. Dies würde dazu führen, dass man als Bachelor Student einige nicht so gute Noten der ersten beiden Semester aufpolieren könnnte.

[Bearbeiten] Nur die besten Klausuren zählen lassen

  • Eine andere Möglichkeit die Bachelornoten zu heben, wäre von einer Gruppe von Vorlesungen (zB: ADS, SWT, OOP und DB oder auch Mathe 1, 2, 3 und Logik) nur die besten Klausurnoten zählen zu lassen (vgl. zB. Physik BSc: 4 von 7, 3 von 4 und 2 von 4). Dies hätte für die Studenten ganz offensichtlich nur Vorteile. Und wenn sich die Physik Profs damit abfinden können, warum nicht auch die Info Profs?

[Bearbeiten] Bachelorarbeitsthemen

  • Warum gibt es zum Beispiel beim Lehrstuhl 2 15 Diplomsarbeitsthemen, aber kein einziges Bachelorthema?

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